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Maedchenund Junge mit Floete Skulptur

Mädchen und Junge mit Flöte, von Pawel Andryszewski.

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  • 101383
  • 42,00 kg
  • H.71 x B.30 x T.40 cm / H.68 x B.26 x T.37 cm.
  • Auflage 150 Exemplare
limitierte Bronze-Skuzlpturengruppe Vorzugsangebot im Set. Auflage 150 Exemplare. H.71 x B.30 x... mehr
Mädchen und Junge mit Flöte, von Pawel Andryszewski.

limitierte Bronze-Skuzlpturengruppe Vorzugsangebot im Set. Auflage 150 Exemplare. H.71 x B.30 x T.40 cm / H.68 x B.26 x T.37 cm.

 

Pawel Andryszewski wurde in Posen geboren und besuchte von 1978 bis 1984 die dortige Staatliche... mehr

Künstler Pawl AndryszewskiPawel Andryszewski wurde in Posen geboren und besuchte von 1978 bis 1984 die dortige Staatliche Oberschule für Bildende Künste. Ein Studium der Malerei, Graphik und Bildhauerei an der Kunst- akademie Posen schloss sich von 1984 bis 1990 an. Bereits als junger Student und noch vor seinem Diplomabschluss im Bereich Skulptur und bild- hauerische Kleinformen konnte Andryszewski erste Auszeichnungen erringen. Seit 1992 arbeitet Andryszewski als freischaffender Künstler. Er ist als Gestalter für die Natur- steinindustrie im In- und Ausland tätig und hat darüber hinaus in den letzten zwanzig Jahren etliche Werke vornehmlich in Naturstein erstellt, die in ganz Deutschland und in der Schweiz ihren Platz gefunden haben. Die große künstlerische Bandbreite, die sich schon in jungen Jahren an der Kunstakademie ab-zeichnete, hat er sich jedoch erhalten. Andryszewski ist heute auf dem Gebiet der Zeichnung, der Malerei und der Skulptur gleichermaßen tätig und letzteres zunehmend auch im Umgang mit dem Material Bronze. Sein plastisches Werk ist dabei von geradezu hochrealistischer Genauigkeit.

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

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