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Tanz mit dem Mond Bronze Skulptur A. Boulloche

Danse avec la Lune, Tanz mit dem Mond, limitierte Bronze-Skulptur von Agnès Boulloche.

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  • 101340
  • 5,00 kg
  • H.38 x B.44 x T.7 cm
  • Auflage 99 Exemplare
Auflage 99 Exemplare. H.38 x B.44 x T.7 cm. Ich träumte", sagte die Künstlerin, "von einer... mehr
Danse avec la Lune, Tanz mit dem Mond, limitierte Bronze-Skulptur von Agnès Boulloche.

Auflage 99 Exemplare. H.38 x B.44 x T.7 cm.

Ich träumte", sagte die Künstlerin, "von einer Welt, in der die Mäuse in der Dämmerung mit dem Mond tanzen." Oder eine Homage an per Anhalter durch die Galaxis.

Agnès Boulloche gehört gegenwärtig zu den bedeutendsten surrealistischen Künstlern Frankreichs.... mehr

Künstler Agnes BoullocheAgnès Boulloche gehört gegenwärtig zu den bedeutendsten surrealistischen Künstlern Frankreichs. Die fantastischen Welten ihrer in aufwendigster altmeisterlicher Lasiertechnik auf Holz gemalten Ölbilder begeistern das internationale Publikum seit 1975, als die in Marokko aufgewachsene Tochter eines Widerstands- kämpfers und späteren Erziehungsministers nach einem Studium an der Ecole des Arts Décoratifs in Paris ihre erste Ausstellung eröffnete. Die Motive der Künstlerin entspringen ihrer eigenen unbändigen Fantasie. Oft geben Träume den entscheidenden Anstoß. Sie stehen aber zugleich in einer jahrhundertealten Tradition des Fantastischen, wie sie etwa in den Geschöpfen eines Hieronymus Bosch oder der französischen Tradition der „Bestiarien“ des 12. und 13. Jahrhunderts zum Ausdruck kommt – Tiere, die üppig kostümiert menschliches, allzumenschliches Verhalten parodieren, oder Mischwesenzwischen Tier und Mensch, die die Welt der „Wirklichkeit“ um die Dimension des Möglichen und Wunderbaren erweitern.

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

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