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Windfrau Bronze Skulptur E. Waehning

Die Windfrau von Eckhard Wähning, Bronze-Skulptur

ab 2.270,00 € *

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Sockelvarianten:

  • 20140
  • Skulptur H.56 cm x B.40 x T.40 cm
  • Auflage 99 Exemplare
Die Windfrau wie Flügel flattert ihr Gewand im Wind, sie wirkt wie unentschlossen,  ob sie... mehr
Produktinformationen "Die Windfrau von Eckhard Wähning, Bronze-Skulptur"

Die Windfrau
wie Flügel flattert ihr Gewand im Wind, sie wirkt wie unentschlossen,  ob sie noch stehen bleiben oder gleich losfliegen soll.
Limitierte Bronze-Skulptur von Eckhard Wähning, drehbar. Gegossen im Wachsausschmelzverfahren per Hand patiniert.

 

Eckhard Wähning 1956, studierte an der FH in Münster. Als Dipl. Designer war er erst viele... mehr

Künstler Eckhard WähningEckhard Wähning 1956, studierte an der FH in Münster.
Als Dipl. Designer war er erst viele Jahre in der freien Wirtschaft als Designer, Fotograf und Produktmanager tätig.
Für die Entwicklungen von Kleinküchen erhielt er mehrere Designauszeichnungen. Sein Kofferküche „kitcase“ mitlerweile ein Designklassiker ist in Museen wie z.B. der Designsammlung der Bergischen Universität Wuppertal und im Vitra Design Museums zu sehen.
Seit 2010 arbeitet er hauptberuflich als Galerist und freischaffender Bildhauer.

Eckhard Wähning gehört zu den Künstlern die Ihre Bronze-Skulpturen im letzten Arbeitsschritt selber patinieren. "Denn erst die Patina verleiht dem Kunstwerk seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei."

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

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