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No Limits I , Bronze-Skulptur von E. Wähning

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  • 20160
  • 5,00 kg
  • Skulptur H. 22,5 x B.21 x T.8 cm / Gesamthöhe mit Sockel 79 cm S ockel H.8 x B.15 x T.15 cm
  • Auflage 99 Exemplare
No Limits I Limitierte Bronze Skulptur an Edelstahlstab auf Steinsockel. Erzähl mir nicht der... mehr
Produktinformationen "No Limits I , Bronze-Skulptur von E. Wähning"

No Limits I
Limitierte Bronze Skulptur an Edelstahlstab auf Steinsockel.
Erzähl mir nicht der Himmel ist das Limit, wenn da Fußabrücke auf dem Mond sind. Paul Brandt

Eckhard Wähning 1956, studierte an der FH in Münster. Als Dipl. Designer war er erst viele... mehr

Künstler Eckhard WähningEckhard Wähning 1956, studierte an der FH in Münster.
Als Dipl. Designer war er erst viele Jahre in der freien Wirtschaft als Designer, Fotograf und Produktmanager tätig.
Für die Entwicklungen von Kleinküchen erhielt er mehrere Designauszeichnungen. Sein Kofferküche „kitcase“ mitlerweile ein Designklassiker ist in Museen wie z.B. der Designsammlung der Bergischen Universität Wuppertal und im Vitra Design Museums zu sehen.
Seit 2010 arbeitet er hauptberuflich als Galerist und freischaffender Bildhauer.

Eckhard Wähning gehört zu den Künstlern die Ihre Bronze-Skulpturen im letzten Arbeitsschritt selber patinieren. "Denn erst die Patina verleiht dem Kunstwerk seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei."

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

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