Skulpturen Galerie seit 1995
Atelier und Ausstellung - Wir freuen uns auf Ihren Besuch
E-Mail: info@hug-galerie.de
Persönlicher Telefonservice +49 (0) 2572 952724
 
Daphne Bronze Skulptur E. Waehning

Die Daphne, Bronze-Skulptur von E. Wähning.

ab 3.300,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Bitte wählen Sie zuerst eine Variante

Sockelvarianten:

  • 20190
  • 50,00 kg
  • Skulptur H.91 x B.62 x T.35 cm
  • Unikat
Die Daphne Bronze Skulptur, jede Daphne ist ein Unikat. Bei jedem Guss geht die Aststruktur... mehr
Produktinformationen "Die Daphne, Bronze-Skulptur von E. Wähning."

Die Daphne Bronze Skulptur, jede Daphne ist ein Unikat.
Bei jedem Guss geht die Aststruktur verloren und muss für jede neue Daphne wieder neu ausgesucht und angesetzt werden. Aus diesem Grund ist jede Daphne eine Unikat. Keine Daphne sieht aus wie die Andere. Wie bei den Bäumen bildet jeder Baum mit seinen Äst sein eigens, unverwechselbares Bild. Gegossen im traditionellen Wachsausschmelzverfahren. Per Hand ziseliert, patiniert und signiert.

Eckhard Wähning 1956, studierte an der FH in Münster. Als Dipl. Designer war er erst viele... mehr

Künstler Eckhard WähningEckhard Wähning 1956, studierte an der FH in Münster.
Als Dipl. Designer war er erst viele Jahre in der freien Wirtschaft als Designer, Fotograf und Produktmanager tätig.
Für die Entwicklungen von Kleinküchen erhielt er mehrere Designauszeichnungen. Sein Kofferküche „kitcase“ mitlerweile ein Designklassiker ist in Museen wie z.B. der Designsammlung der Bergischen Universität Wuppertal und im Vitra Design Museums zu sehen.
Seit 2010 arbeitet er hauptberuflich als Galerist und freischaffender Bildhauer.

Eckhard Wähning gehört zu den Künstlern die Ihre Bronze-Skulpturen im letzten Arbeitsschritt selber patinieren. "Denn erst die Patina verleiht dem Kunstwerk seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei."

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

Die Daphne Die Geschichte der Daphne findet Ihren Ursprung in der griechischen Mythologie, in... mehr

Die Daphne
Die Geschichte der Daphne findet Ihren Ursprung in der griechischen Mythologie, in Erzählungen des römischen Dichters Ovid.
Nachdem Apollo den Liebesgott Eros als schlechten Schützen verspottet hatte, rächte sich dieser.
Eros schoss einen Liebespfeil mit goldenere Spitze auf Apollo und einen mit bleiener Spitze auf Daphne, einer Priesterin der Mutter Erde.
Darauf verliebte sich Apollo unsterblich in Daphne, während diese, von dem gegenteilig wirkenden Liebespfeil getroffen für jene Liebe unempfänglich wurde.
Erschöpft von den Nachstellungen Apollos floh Sie zu Ihrem Vater Peneios, einem Flussgott, und bat Ihn ihre, den Apollo doch so reizende Gestalt zu verwandeln. Daraufhin erstarrten ihre Glieder und sie verwandelte sich in einen Baum.

Zahlreiche Künstler ließen sich durch diese Erzählungen inspirieren.
Besondere Berühmtheit erlangte die Marmorgruppe der italienischen Bildhauer Gianlorenzo Bernini und Giuliano Finelli, Apollo und Daphne die sie zwischen 1622-1625 in Zusammenarbeit schufen.
Das Original steht heute in der Galleria Borghese in Rom.

Schon lange faszinierte mich die Darstellung des Themas. Im Besonderen der Augenblick der Verwandlung der Daphne, die Methamorphose.

Schlank windet, wie Erlösung suchend, der sich zum Baum verwandelnde Körper empor. Die Füße verwurzeln, suchen Halt im Erdreich und die Arme werden zu Zweigen die dem Himmel hoffend entgegenwachsen.

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Die Daphne, Bronze-Skulptur von E. Wähning."
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen
H&G Katalog

H&G Jahreskatalog