Skulpturen Galerie seit 1995
Atelier und Ausstellung - Wir freuen uns auf Ihren Besuch
E-Mail: info@hug-galerie.de
Persönlicher Telefonservice +49 (0) 2572 952724
 

Eichhörnchen im Astloch

485,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit 4-14 Tage

  • 101115
  • 2,16 kg
  • H.28 x B.15 x T.11 cm
Eichhörnchen im Astloch in Bronze, Wand-Skulptur, gegossen im Wachsaus-Schmelzverfahren, von... mehr
Eichhörnchen im Astloch

Eichhörnchen im Astloch in Bronze,
Wand-Skulptur, gegossen im Wachsaus-Schmelzverfahren, von Hand ziseliert und patiniert. H.28 x B.15 x T.11 cm.

Einfach an die Wand gehängt und schon schaut es hinaus ins Freie.
Lange hat es Winterruhe gehalten und seine Zeit vor allem im Nest verbracht. Aber schon die ersten Frühlingssonnen- strahlen drängen es hinaus ins Freie – schließlich hat es im vergangenen Herbst Vorräte angelegt und seine feine Nase wird ihm verraten, wo sie wiederzufinden sind.

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

Zuletzt angesehen
H&G Katalog

H&G Jahreskatalog