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Sterngucker Bronze Skulptur D. Fairweather

Der Sterngucker von Denns Fairweather, Bronze-Skulptur.

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  • 100450
  • 7,00 kg
  • H.43 x B.19 x T.16 cm
Gegossen im traditionellen Wachsausschmelzverfahren mit einer grünlichen Patinierung. Mit seinem... mehr
Der Sterngucker von Denns Fairweather, Bronze-Skulptur.

Gegossen im traditionellen Wachsausschmelzverfahren mit einer grünlichen Patinierung. Mit seinem Blick nach Oben verbindet er kunstvoll den Garten mit dem Himmel. H.43 x B.19 x T.16 cm.
 

Dennis Fairweather, Bildhauer, geboren 1944 in Schottland. Mitte der 70-er Jahre begann er als... mehr

Künstler Dennis FairweatherDennis Fairweather, Bildhauer, geboren 1944 in Schottland. Mitte der 70-er Jahre begann er als Autodidakt mit der Bildhauerei, während er noch an der schottischen Westküste lebte. Seine ersten Skulpturen waren sehr gegenständlich, detailliert gestaltet und wurden nur regional als Einzelstücke verkauft.   Aufgrund steigender Nachfrage begann er fünf Jahre später verschiedene Objekte in Kleinserien produzieren.Seine international bekanntesten und mittlerweile leider schon oft kopierten Skulpturen sind „ Der Trinker“, „Der Schwimmer“ und seine „bepflanzbaren Köpfe“. Dennis Fairweather Skulpturen werden von ihm selber in England ausschließlich in Kunststoff (resin) mit einer Bronzepatierung gegossen und vertrieben. Der Haus & Garten Galerie vergab er die Exklusivlizenz, einige seiner Skulpturen in hochwertiger Bronze, im traditionellen Wachsausschmelzverfahren, zu gießen und zu vertreiben.

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

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