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Stier Bronze Skulptur R. Zweypfenning

Der Stier von Ruud Zweypfenning, limitierte Bronze-Skulptur.

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  • 100940
  • 32,00 kg
  • Skulptur H.32 x B.26 X T.68 cm / Sockel H.3 x B.53 x T.24 cm
  • Auflage 12 Exemplare
Den Kopf gesenkt, drohend aber noch abwartend verharrt er wartend. Auflage 12... mehr
Der Stier von Ruud Zweypfenning, limitierte Bronze-Skulptur.

Den Kopf gesenkt, drohend aber noch abwartend verharrt er wartend. Auflage 12 Exemplare. Skulptur H.32 x B.26 X T.68 cm / Sockel H.3 x B.53 x T.24 cm.

Pauschalversteuerung im Rahmen der Differenzbesteuerung gemäß § 25A USTG.

Ruud Zweypfenning durchlief einen eher ungewöhnlichen Weg vom Biologen zum Bildhauer. Schon als... mehr

Künstler Ruud ZweypfenningRuud Zweypfenning durchlief einen eher ungewöhnlichen Weg vom Biologen zum Bildhauer. Schon als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Leiden fand er den Zugang zur Bildhauerei. Nachdem er 12 Jahre als Biologe tätig war, beschloss er sich von der universitären Welt zu verabschieden und ließ sich als freischaffender Bildhauer nieder. Seine Erfahrung als Biologe prägten seine Arbeiten. Tiere, Menschen aber auch Pflanzen sind die Quellen seiner Inspiration. Die Natur ist ihm vertraut und demzufolge sein Ursprung um Bewegung, Kraft oder den Moment zwischen Stillstand und Bewegung zum Ausdruck zu bringen. 20 Jahre später bedauert er diese Entscheidung noch immer nicht. Als Stadtbildhauer Haarlems erhielt er Sitze in verschiedenen Künstler- und Atelies-Räten. Ruud Zwepfenning läßt nur die notwendigsten Arbeiten in Giessereien machen. Das Ziselieren Fräsen, Punzen und Patinieren seiner Skulpturen behält er sich persönlich vor um die Grundstimmung der Skulptur und den wesentlichen Ausdruck schlußendlich selber zu bestimmen. Als Bildhauer hält ersogar Kurse im Patinieren von Bronzeskulpturen. Seine Arbeiten sind mittlerweile über die Grenzen Hollands hin bekannt und bei Sammlern beliebt.

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem... mehr

BronzegussDer Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik.

Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.
Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.
Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren ( Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen. Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

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